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Bestellungen

Beleganlage in Sage

Beim Verarbeiten einer Bestellung legt maniacSeller in Sage einen Verkaufsbeleg an. Unter Einstellungen › Anwendung › Aufträge › Belegimport legen Sie fest, wie dieser Beleg aussieht.

Einstellungen zur Beleganlage mit Belegart, Druckprozess und Schaltern
Allgemeine Einstellungen zur Beleganlage in Sage.

Belegart und Druckprozess

Belegart
Pflicht. Die Sage-Verkaufsbelegart der Bestellungen, z. B. Auftrag oder Rechnung. Je Zahlungsart lässt sich eine abweichende Belegart festlegen.
Druckprozess (optional)
Legt jeden neuen Beleg in den Druckstapel dieses Druckprozesses, sodass Sie die Belege gesammelt drucken oder versenden. Je Zahlungsart ist ein abweichender Druckprozess möglich.

Einstellungen für die Beleganlage

Kunden automatisch anlegen
Bestellungen ohne Kundenkonto erhalten beim Verarbeiten automatisch einen neuen Kunden – auch in der Automatik.
VKWSBestellnummer füllen
Schreibt die Shop-Bestellnummer in das Feld Webshop-Bestellnummer des Belegs. Empfohlen: Darüber erkennt maniacSeller auch Belege, die in Sage schon angelegt, aber nach einem Abbruch nicht zurückgemeldet wurden, und legt keinen zweiten an.
Belegsprache aus Kundenstamm
Aus: Die Belegsprache kommt aus der Bestellung (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch oder Italienisch; sonst Deutsch). Ein: Sage verwendet die Sprache des Kundenkontos.
Bestelldatum als Belegdatum
Das Datum der Bestellung wird Belegdatum. Aus: das Datum der Verarbeitung.
Artikelbezeichnung aus Artikelstamm
Ein: Bezeichnung 1 und 2 der Position kommen aus dem Sage-Artikel. Aus: aus der Bestellung (lange Shop-Titel werden auf Bezeichnung 1 und 2 verteilt).
Langtext aus Artikelstamm / Dimensionstext aus Artikelstamm
Ein: Die Position erhält Langtext bzw. Dimensionstext des Sage-Artikels. Aus: Die Felder bleiben leer.
Versandrabatt als eigenständiger Belegrabatt
Siehe Rabatte.
Produktrabatte in der zugehörigen Beleg-Position übergeben
Siehe Rabatte.
Positionsrabatte centgenau übernehmen (experimentell)
Übernimmt den exakten Shop-Rabattbetrag an der Position statt über den Prozentsatz. Nur wirksam mit dem vorigen Schalter. Prüfen Sie die ersten Belege vor dem Produktiveinsatz.
Art der Rabatt-Übergabe (Belegrabatt)
Absolut, Prozentual oder Wie vom Shop übergeben, siehe Rabatte.
Keine Übergabe des Währungskurses aus der Bestellung
Siehe Währung.
Rechnungsadresse aus Kundenstamm/Sammeldebitor
Ein: Die Rechnungsanschrift kommt aus dem Sage-Kundenkonto, nicht aus der Bestellung – sinnvoll bei Sammeldebitoren. Die Lieferanschrift kommt immer aus der Bestellung.

Aufbau des Vorgangsmatchcodes

Muster für den Matchcode des Sage-Vorgangs aus den Blöcken [Vorname], [Nachname] und [Bestellnummer], z. B. [Bestellnummer] [Nachname] (höchstens 50 Zeichen). Ohne Angabe: die Shop-Bestellnummer.

Abweichendes User-Feld für die Shop-TransaktionsId

Die Zahlungs-Transaktions-Id der Bestellung (siehe Zahlungsreferenz) hinterlegt maniacSeller im Sage-Vorgang für den Zahlungsabgleich. Zusätzlich können Sie sie in ein USER-Feld des Belegs oder in die Felder Referenznummer bzw. Referenzzeichen schreiben lassen.

Was im Beleg steht

BelegfeldInhalt
KundeDas zugeordnete Kundenkonto
Rechnungs- und LieferanschriftAus der Bestellung (Rechnungsanschrift ggf. aus dem Kundenstamm); bei Firmen Anrede „Firma“
Zahlungskondition, VersandartNach Zuordnung
Besteuerung, EU-Land, USt-IdNr.Nach Besteuerung
Brutto/NettoWie die Bestellung, oder aus dem Kundenkonto (Preise)
BelegmatchcodeShop-Bestellnummer
Ihr Beleg (Referenznummer)Shop-Bestellnummer, bei Marktplatz-Bestellungen auf Wunsch die Bestellnummer des Marktplatzes (siehe Attribute der Bestellung)
ReferenzzeichenKundennummer des Shops
MemoKundenkommentar der Bestellung
BearbeiterDer Sage-Benutzer aus den Datenverbindungen
TexteDie Standardtexte der Belegart aus Sage
KommissionierungOhne Kommissionierungsfreigabe
PositionenArtikel mit Menge und Einzelpreis aus der Bestellung (oder Preisfindung durch Sage), Variante, Texte nach Einstellung, dazu Positionsattribute und Metafelder

Rabatte und Zuschläge

Ein Sage-Beleg hat höchstens drei Belegrabatte. Hat eine Bestellung mehr, bricht die Beleganlage mit „Es wurden zu viele Rabatte zugewiesen“ ab. Übergeben Sie Produktrabatte dann an der Position oder definieren Sie zusätzliche Rabatte als Zuschlag bzw. Artikel.

Währung

Bestellungen in der Eigenwährung des Mandanten werden in Eigenwährung angelegt. Für Bestellungen in einer Fremdwährung:

Die Fremdwährung muss in Sage angelegt sein. Weicht die Shopwährung von der Eigenwährung ab, braucht Sage außerdem einen Kurs für die Periode.